Einladung zum TZI Café am 19.04.2017 in Wien

Autonomie, Interdependenz und das dicke ICH

Wie geht ihr / gehe ich / gehen wir ganz konkret in unserem (Arbeits-)Alltag mit der Differenzierung um?
In Vorfreude auf spannende Gespräche, Fallbeispiele und Impulse!

Im Dezember war Andrea Udl, Ausbildungsverantwortliche beim RCI-Österreich,  mal wieder bei einem  TZI Seminar, „Moderation und Prozessbegleitung“  in Hamburg bei Marianne Schaper. Diese erwähnte ein Zitat von Ruth Cohn, das Andrea seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: Beim Leiten geht es darum, „die ICHs dicker zu machen“, damit Kooperation möglich wird. Also: Leiten auf den Unterschied hin. Autonomie und Interdependenz ernstnehmen.

Beim kommenden TZi Café möchte Andrea sich dazu mit vielen anderen austauschen.

Und hier noch ein paar passende Zitate aus der TZI Fachzeitschrift 2/2016:

„Ich fordere auf, das Andersartige zu hören, das Eigene daneben stehen zu lassen.“
„……das Erkennen und akzeptieren von Differenz in einer Gruppe fördern…“
„zu mir stehen UND andere gleichermaßen ernst nehmen“
Irene Klein (TZI Graduierte), Leiten auf Differenzierung hin

„Die dynamische Balance und das Störungspostulat gehören zusammen“
„Ohne Störung wäre das Balancieren nicht notwendig“
„Dynamische Balance meint nicht Harmonie“
„Balance lässt sich auch durch das Aushalten von Spannung herstellen“
Agnes Christ-Fiala (TZI-Diplom TZI-Coach) Dynamische Balance - ein spannender Prozess: Dynamische Balance und Störung bedingen einander

WANN? Mittwoch, 19.04.2017, 19:00 Uhr
WO? Verein NINLIL, Hauffgasse 3-5, 1110 Wien, U3 Zippererstraße (barrierefrei zugänglich)
Leitung: Andrea Udl

Bitte um Anmeldung unter: ausbildung@rci.at